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	<title>Webeo Webagentur</title>
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	<description>kreativ und modern</description>
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		<item>
		<title>Mehrere VirtualHosts mit Zend Server CE</title>
		<link>http://www.webeo.ch/journal/mehrere-virtualhosts-mit-zend-server-ce</link>
		<comments>http://www.webeo.ch/journal/mehrere-virtualhosts-mit-zend-server-ce#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 18:19:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rofflox</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[PHP]]></category>
		<category><![CDATA[Zend]]></category>
		<category><![CDATA[apache]]></category>
		<category><![CDATA[vhosts]]></category>
		<category><![CDATA[webserver]]></category>
		<category><![CDATA[zend]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Seit Neuem verwende ich anstelle von XAMPP das <a href="http://www.zend.com/products/server-ce/" target="_blank">Zend Server Community Edition</a> Paket als Entwicklungswebserver.</p>
<p>Hauptgrund war, dass wir nun vermehrt mit dem Zend Framework arbeiten. Generell hat der Webserver dank dem optimierten PHP Stack aber auch eine spürbar bessere Performance. Hinzu kommt, dass der Webserver bereits nahtlos mit dem Zend Studio arbeitet. So wird bspw. der Server automatisch gestartet wenn die IDE läuft.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Neuem verwende ich anstelle von XAMPP das <a href="http://www.zend.com/products/server-ce/" target="_blank">Zend Server Community Edition</a> Paket als Entwicklungswebserver.</p>
<p>Hauptgrund war, dass wir nun vermehrt mit dem Zend Framework arbeiten. Generell hat der Webserver dank dem optimierten PHP Stack aber auch eine spürbar bessere Performance. Hinzu kommt, dass der Webserver bereits nahtlos mit dem Zend Studio arbeitet. So wird bspw. der Server automatisch gestartet wenn die IDE läuft.</p>
<p>Zend Server CE verwendet hierbei für die Administrations-Oberfläche den Port 10081. Das htdocs-Verzeichnis liegt bei Mac OS X unter</p>
<pre>/usr/local/zend/apache2/htdocs</pre>
<p>und ist über den Port 10088 erreichbar. Wer hier gerne normal "http://localhost" ohne den zusätzlichen Port aufruft, kann dies über die httpd.conf ändern. Ebenso können dort zusätzliche VirtualHosts eingerichtet werden, was insbesondere bei der Entwicklung mehrere ZF-Projekten das Leben erleichtert.</p>
<h2>Beispiel</h2>
<p>Ich arbeite mit drei Projekten, welche ich mit der Standard-Installation wie folgt aufrufen muss:</p>
<pre>http://localhost:10088 (Htdocs-Index)
http://localhost:10088/webeo/public (Projekt Webeo)
http://localhost:10088/shift/public (Projekt Shift)
http://localhost:10088/shift/public (Projekt Berta)
</pre>
<p>Neu soll das Ganze wie folgt aufgerufen werden:</p>
<pre>http://localhost (Htdocs Index)
http://webeo.local (Projekt Webeo)
http://shift.local (Projekt Shift)
http://berta.local (Projekt Berta)
</pre>
<p>Der schöne Nebeneffekt dabei, bei der Entwicklung von Anwendungen mit dem Zend Framework kann ich nun relativ vom Root-Verzeichnis ausgehen und muss nicht zwingend das Basis-Verzeichnis über den Front-Controller auslesen:</p>
<p><pre class="brush: php;">// Angabe der Basis-URL
foreach ($stylesheets as $stylesheet) {
$this-&gt;view-&gt;headLink()-&gt;appendStylesheet(Zend_Controller_Front::getInstance() -&gt;getBaseUrl() . '/skins/' . $skin . '/css/' . $stylesheet);
}

// Relativ zum Root-Verzeichnis
foreach ($stylesheets as $stylesheet) {
$this-&gt;view-&gt;headLink()-&gt;appendStylesheet('/skins/' . $skin . '/css/' . $stylesheet);
}
</pre></p>
<p>Wobei man hier erwähnen muss, dass erstere Variante prinzipiell schönerer Programmierstil ist. Immerhin funktioniert das Projekt dann auch bei einer lokalen Installation ohne VirtualHosts.</p> 
<h2>Schritt 1: httpd.conf anpassen</h2>
<p>Ich verwende hier das eingebaute Terminal von Mac OS X. Zu finden unter:</p>
<pre>Programme -> Dienstprogramme -> Terminal.app</pre>
<p>Die httpd.conf liegt im Verzeichnis "/usr/local/zend/apache2/conf". Da diese dem Webbenutzer gehört, muss der Befehl "sudo" vorangestellt werden um daran Änderungen als Superuser vornehmen zu können.</p>
<pre>Apfel:~ rofflox$ cd /usr/local/zend/apache2/conf
Apfel:conf rofflox$ sudo vi httpd.conf
Password:
</pre>
<p>Anschliessend sucht man nach dem ersten Vorkommen von "Listen" und fügt einen zweiten Eintrag hinzu. Mittels "Listen" gibt man dem Apache-Webserver an, auf welchem Port er laufen soll. Bei Zend Server CE ist dies standardmässig der Port 10088. Da wir den Webserver ebenfalls unter http://localhost ansprechen wollen, fügen wir hier zusätzlich den HTTP-Standardport 80 mittels "Listen 80" hinzu.</p>
<blockquote><p><strong>Tipp:</strong><br />
 Um im vi-Editor nach einem Wort zu suchen, kann im Terminal ein / gefolgt von dem Suchwort eingegeben werden. Um weitere Vorkommen zu finden, drückt man anschliessend lediglich die Taste "n" um weiter zu springen.</p>
</blockquote>
<p>Vorher:</p>
<pre>// httpd.conf
#
# Listen: Allows you to bind Apache to specific IP addresses and/or
# ports, instead of the default. See also the
# directive.
#
# Change this to Listen on specific IP addresses as shown below to
# prevent Apache from glomming onto all bound IP addresses.
#
#Listen 12.34.56.78:80
Listen 10088
</pre>
<p>Nachher:</p>
<pre>
// httpd.conf
#
# Listen: Allows you to bind Apache to specific IP addresses and/or
# ports, instead of the default. See also the
# directive.
#
# Change this to Listen on specific IP addresses as shown below to
# prevent Apache from glomming onto all bound IP addresses.
#
#Listen 12.34.56.78:80
Listen 10088
Listen 80
</pre>
<p>Die virtuellen Hosts werden bei Zend Server CE in einer separaten Konfigurations-Datei abgelegt. Diese gilt es nun noch zu aktivieren. Hierfür entfernt man das Kommentar-Zeichen in der httpd.conf.</p>
<p>Vorher:</p>
<pre>// httpd.conf
# Virtual hosts
# Include conf/extra/httpd-vhosts.conf
</pre>
<p>Nachher:</p>
<pre>// httpd.conf
# Virtual hosts
Include conf/extra/httpd-vhosts.conf
</pre>
<h2>Schritt 2: httpd-vhosts.conf anpassen</h2>
<p>Kommen wir nun zum eigentlich erfassen unserer virtuellen Hosts. Diese werden in der Datei "httpd-vhosts.conf" hinzugefügt. Zu finden unter:</p>
<pre>/usr/local/zend/apache2/conf/extra/</pre>
<pre>Apfel:conf rofflox$ cd extra/
Apfel:extra rofflox$ sudo vi httpd-vhosts.conf
</pre>
<p>Die Datei enthält bereits einige vorkonfigurierte virtuelle Hosts. Diese kann man getrost löschen, da ansonsten beim Starten vom Apache unnötige Fehlermeldungen erscheinen. Am besten ersetzt ihr die Datei mit der von mir angehängten.</p>
<p><pre class="brush: plain;">// httpd-vhosts.conf
#
# Virtual Hosts
#
# If you want to maintain multiple domains/hostnames on your
# machine you can setup VirtualHost containers for them. Most configurations
# use only name-based virtual hosts so the server doesn't need to worry about
# IP addresses. This is indicated by the asterisks in the directives below.
#
# Please see the documentation at
# &lt;URL:http://httpd.apache.org/docs/2.2/vhosts/&gt;
# for further details before you try to setup virtual hosts.
#
# You may use the command line option '-S' to verify your virtual host
# configuration.

#
# Use name-based virtual hosting.
#
NameVirtualHost *:80

#
# VirtualHost example:
# Almost any Apache directive may go into a VirtualHost container.
# The first VirtualHost section is used for all requests that do not
# match a ServerName or ServerAlias in any &lt;VirtualHost&gt; block.

&lt;VirtualHost *:80&gt;
    DocumentRoot &quot;/usr/local/zend/apache2/htdocs&quot;
&lt;/VirtualHost&gt;

# webeo.local VirtualHost
&lt;VirtualHost *:80&gt;
    DocumentRoot &quot;/usr/local/zend/apache2/htdocs/zf_webeo/public&quot;
    ServerName webeo.local
    &lt;Directory &quot;/usr/local/zend/apache2/htdocs/zf_webeo/public&quot;&gt;
        Options FollowSymLinks
        AllowOverride All
        Order deny,allow
        Allow from all
    &lt;/Directory&gt;
&lt;/VirtualHost&gt;

# shift.local VirtualHost
&lt;VirtualHost *:80&gt;
    DocumentRoot &quot;/usr/local/zend/apache2/htdocs/zf_shift/public&quot;
    ServerName shift.local
    &lt;Directory &quot;/usr/local/zend/apache2/htdocs/zf_shift/public&quot;&gt;
        Options FollowSymLinks
        AllowOverride All
        Order deny,allow
        Allow from all
    &lt;/Directory&gt;
&lt;/VirtualHost&gt;

# berta.local VirtualHost
&lt;VirtualHost *:80&gt;
    DocumentRoot &quot;/usr/local/zend/apache2/htdocs/zf_berta/public&quot;
    ServerName berta.local
    &lt;Directory &quot;/usr/local/zend/apache2/htdocs/zf_berta/public&quot;&gt;
        Options FollowSymLinks
        AllowOverride All
        Order deny,allow
        Allow from all
    &lt;/Directory&gt;
&lt;/VirtualHost&gt;
</pre></p>
<p>Wichtig hierbei: Der erste VirtualHost muss zwingend auf das eigentliche htdocs-Verzeichnis zeigen. Ansonsten erhält man beim Aufruf über http://localhost nicht die Standard-Indexseite von Zend Server CE angezeigt sondern die des ersten VirtualHosts den man definiert hat.</p>
<p>In den eigenen VirtualHosts müsst ihr anschliessend nur noch den DocumentRoot sowie die Directory-Direktive auf euer gewünschtes Verzeichnis setzen. Als ServerName gibt ihr zudem den Namen ein, über welchen ihr das Verzeichnis anschliessend im Browser ansprechen wollt.</p>
<h2>Schritt 3: Hinzufügen der ServerNamen in der hosts Datei</h2>
<p>Nun müssen wir die vorher definierten Servernamen noch der lokalen hosts-Datei bekannt machen. Zu finden unter:</p>
<pre>/etc/hosts</pre>
<p>Beim Aufruf eines Domainnamens im Browser, fragt der Computer normalerweise den DNS-Server eures Providers ab um den Domainnamen in eine IP-Adresse aufzulösen. Bevor dies jedoch geschieht, überprüft er ob in seiner lokale /etc/hosts Datei bereits ein Eintrag vorhanden ist. Dies machen wir uns nun zunutze und fügen dort unsere Servernamen ein:</p>
<pre>Apfel:extra rofflox$ vi /etc/hosts</pre>
<pre>// hosts
##
# Host Database
#
# localhost is used to configure the loopback interface
# when the system is booting.  Do not change this entry.
##
127.0.0.1       localhost
127.0.0.1       apfel
127.0.0.1       localhost.local
255.255.255.255 broadcasthost

# Apache VHosts
127.0.0.1       webeo.local
127.0.0.1       shift.local
127.0.0.1       berta.local
</pre>
<h2>Schritt 4: Neustarten des Apache-Webservers</h2>
<p>Als letzten Schritt müssen wir nur noch den Webserver neustarten. Gebt hierzu folgenden Befehl im Terminal ein:</p>
<pre>Apfel:extra rofflox$ sudo /usr/local/zend/apache2/bin/apachectl restart
/usr/local/zend/apache2/bin/apachectl restart [OK]
</pre>
<h2>Testen</h2>
<p>Wenn ihr nun eine der oben definierten Namen in euren Browser eingebt, müsste dort eure Projektseite geladen werden. Falls nicht, läuft entweder ein anderer Webserver auf Port 80 (Insbesondere wenn ihr Websharing unter Mac OS X aktiviert habt) oder aber ihr habt in einer Datei irgend einen Tippfehler drin. Normalerweise sollte dann jedoch bereits beim Neustart des Apache-Webservers eine entsprechende Meldung ausgegeben werden.</p>
<h2>Nun seit ihr dran</h2>
<p>Hat bei euch alles auf Anhieb geklappt? Benutzt ihr ebenfalls eigene VirtualHosts für eure Projekte oder habt ihr gar eine andere, einfachere Variante?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Redesign der Webeo Webseite ist online!</title>
		<link>http://www.webeo.ch/journal/redesign-der-webeo-webseite-ist-online</link>
		<comments>http://www.webeo.ch/journal/redesign-der-webeo-webseite-ist-online#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 15:26:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rofflox</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[PHP]]></category>
		<category><![CDATA[Webeo]]></category>
		<category><![CDATA[framework]]></category>
		<category><![CDATA[php]]></category>
		<category><![CDATA[redesign]]></category>
		<category><![CDATA[webeo]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Sommer wird noch heisser! Webeo präsentiert sich in einem überarbeitetem Design.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Sommer wird noch heisser! Webeo präsentiert sich in einem überarbeitetem Design. Heller, Schlichter und schicker soll es sein. Besonderes Augenmerk wurde diesmal auf den Service-Bereich sowie unser Portfolio gelegt. Neu können dort nicht nur die Arbeiten detaillierter präsentiert werden, ebenso ist es dem Besucher möglich nach speziellen Kriterien zu filtern.

Möglich macht dies ein eigenes entwickeltes Themeframework auf Basis von WordPress 3.0 und PHP5. Für den Besucher nicht zu sehen, die zahlreichen administrativen Möglichkeiten für den Seitenbetreiber.

Wir freuen uns auf Euer Feedback!]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gustav Keller AG mit neuem Webauftritt</title>
		<link>http://www.webeo.ch/journal/gustav-keller-ag-mit-neuem-webauftritt</link>
		<comments>http://www.webeo.ch/journal/gustav-keller-ag-mit-neuem-webauftritt#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 May 2010 16:59:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rofflox</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Webeo]]></category>
		<category><![CDATA[kunde]]></category>
		<category><![CDATA[redesign]]></category>
		<category><![CDATA[webauftritt]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Pünktlich zum Sommerbeginn präsentiert sich die Gustav Keller AG in überarbeitetem Design. Doch nicht nur für das Auge hat sich viel getan, im Hintergrund wurde WordPress als CMS integriert.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pünktlich zum Sommerbeginn präsentiert sich die Gustav Keller AG in  überarbeitetem Design. Doch nicht nur für das Auge hat sich viel getan, im Hintergrund wurde WordPress als CMS integriert.</p>
<p><a href="http://www.gustavkeller.ch" target="_blank" class="button-bluedark"><span>Seite besuchen</span></a></p>
<div class="clear">Besonders hervorzuheben sind dabei:</p>
<ul>
<li>Modernes Layout und Design, angepasst ans Katalogdesign.</li>
<li>Grössere Schriften, mehr Weissraum und generell mehr Platz zollen den  immer grösser werdenden Monitorauflösungen Tribut.</li>
<li>Moderne Landingpage mit aktuellen Informationen für gerade laufende  Aktionen, Ankündigungen und Übersicht über aktuelle  Unternehmensneuigkeiten.</li>
<li>Komplette Verwaltung aller Inhalte über ein Content Management System.</li>
<li>Multilinguale Umsetzung in Deutsch und Französisch.</li>
</ul>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Casestudie: Neue Schweizer Banknoten</title>
		<link>http://www.webeo.ch/journal/casestudie-neue-schweizer-banknoten</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 15:56:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rofflox</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Webeo]]></category>
		<category><![CDATA[banknote]]></category>
		<category><![CDATA[casestudie]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Webeo startet aus aktuellem Anlass eine eigene Casestudie zum Design einer neuen 100 Franken Banknote. Thema und Design soll die globale Vernetzung darstellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Schweizerische Nationalbank hatte im Jahre 2005 einige Grafiker <a href="http://www.snb.ch/de/iabout/cash/newcash/id/cash_new" target="_blank">zu einem Wettbewerb</a> geladen um die neuen Schweizer Banknoten zu entwerfen. Bisher hat man nur wenig Neues erfahren. Bspw. dass der von der Jury beworbene 2. Platz dennoch das Rennen machte, da sich die Motive anscheinend besser zur Implementierung der Sicherheitselemente eigneten. Ob dies der wirkliche Grund war oder ob sich die Jury im nachhinein dennoch aufgrund der doch sehr gewagten Motive von Manuel Krebs umentscheiden musste, sei mal dahin gestellt.

Fakt ist jedoch, dass Manuela Pfrunder den Auftrag zugesprochen bekam und nun bis Mitte 2010 Zeit hat, die anfänglichen Entwürfe näher auszuarbeiten. Man darf also gespannt sein. Mir persönlich gefiehl bereits der <a href="http://www.snb.ch/de/iabout/cash/newcash/id/cash_new_result/3" target="_blank">Roh-Entwurf</a>, wenn mans denn so nennen kann. Generell bin ich über die meisten Vorschläge positiv überrascht.

Obwohl ich mit den bisherigen Banknoten von Jörg Zintzmeyer mehr als zufrieden bin, gibts einen Punkt der mir nie wirklich gefiel. Auf jeder Banknotenserie waren Portraits von mehr oder weniger bekannte Personen abgebildet. Die neuen Entwürfe gehen hier endlich einen Schritt weiter und zeigen (natur)wissenschaftliche "Wunder" und Phänomene (Embryo, DNA, Gehirnsynapsen usw.).

Leider fehlte mir als Informatiker auch hier ein Zeichen der vernetzten, modernen Welt, weshalb ich mir einen kleinen Exkurs ins Banknotendesign gegönnt habe.
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.webeo.ch/wp/wp-content/uploads/2010/07/banknoten_entwurf_grid.jpg" rel="prettyPhoto[346]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-595" title="Schweizer 100er Banknote" src="http://www.webeo.ch/wp/wp-content/uploads/2010/07/banknoten_entwurf_grid.jpg" alt="" width="596" height="614" /></a></p>
<a href="http://www.webeo.ch/wp-content/uploads/2010/01/banknoten_entwurf_overview.jpg">
</a>

Das Ganze soll die globale Vernetzung verdeutlichen, welche in der modernen Welt tagtäglich Einzug hält. Für die Einen mag es einen Fluch sein, für die Anderen ist es eine neue Art der Kommunikation und des Geschäftens. Auf jedenfall betrifft es heutzutage jede Person und ist in meinen Augen daher perfekt für ein Banknoten-Motiv geeignet. Hinzu kamen gewisse Sicherheitsrelevante Aspekte wie Wasserzeichen oder der RFID-Chip, welcher breits im biometrischen Pass zu finden ist. Schlussendlich soll mit zwei Schweizerkreuzen die Herkunft symbolisiert werden.]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Problem mit Pfad-Tool in Photoshop CS4</title>
		<link>http://www.webeo.ch/journal/problem-mit-pfad-tool-in-photoshop-cs4</link>
		<comments>http://www.webeo.ch/journal/problem-mit-pfad-tool-in-photoshop-cs4#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 12:50:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rofflox</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[adobe]]></category>
		<category><![CDATA[os x snow leopard]]></category>
		<category><![CDATA[photoshop]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://webeo.ch/?p=155</guid>
		<description><![CDATA[<p>Adobe hat grösstenteils immer noch zu kämpfen mit dem Release von Appels neuem Betriebssystem Mac OS X Snow Leopard. Immer wieder hört man von gröberen Problemen mit den Adobe Produkten.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Adobe hat grösstenteils immer noch zu kämpfen mit dem Release von Appels neuem Betriebssystem Mac OS X Snow Leopard. Immer wieder hört man von gröberen Problemen mit den Adobe Produkten, wie bspw. Abstürze beim Speichern eines Photoshop-Dokumentes oder der Verwendung der neuen Schriftart "Menlo". Die meisten dieser Problem treten jedoch nur bei einem direkten Upgrade von Leopard nach Snow Leopard auf. Eine Neuinstallation sollte, zumindest in den meisten Fällen, Abhilfe schaffen.</p>
<p>Doch leider wurde auch ich nicht verschohnt. Beim heutigen Einsatz des Pfad- resp. Vektor-Werkzeugs in Photoshop CS4, bin ich auf einen merkwürdigen Fehler gestossen. Je nach Grösse der gezeichneten Vektor-Form, wurde ein gewisser Teil einfach ausgeblendet und an anderer Stelle angezeigt. Das Ganze wurde dann noch kurioser, als ich hinein- und herauszoomen wollte. Entweder war das Ganze Bild danach "durchlöchert" oder aber es sah wieder wie gewünscht aus.</p>
<p>Zuerst dachte ich an einen Anzeigefehler und habe das Bild testeshalber als PNG abgespeichert. Blöderweise war der Fehler auch auf dem Endresultat zu sehen. Schlussendlich konnte ich das Problem mit einem Update auf die Version 11.0.1 lösen. Das Update könnt ihr via Adobe Updater oder direkt <a href="http://www.adobe.com/support/downloads/detail.jsp?ftpID=4291">über die offizielle Webseite</a> beziehen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sammlung von verschiedenen Farbthemes</title>
		<link>http://www.webeo.ch/journal/sammlung-von-verschiedenen-farbtheme</link>
		<comments>http://www.webeo.ch/journal/sammlung-von-verschiedenen-farbtheme#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 12:13:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rofflox</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[adobe]]></category>
		<category><![CDATA[farbschema]]></category>
		<category><![CDATA[farbwahl]]></category>
		<category><![CDATA[kuler]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://webeo.ch/?p=142</guid>
		<description><![CDATA[<p>Schon mal Stunden damit verbracht, die richtige Farbkombination zu finden? Adobes Webservice "Kuler" schafft hier abhilfe.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Beginn eines jeden Designprojekts, stehen bei mir neben Idee, Form und Grösse, insbesondere die Farben im Mittelpunkt. Wie soll es wirken? Warm oder doch eher kühl? Jeder der schonmal eine Grafik in verschiedenen Farbvariationen betrachtet hat, weiss wie unterschiedlich diese wirken können. Die Farbwahl ist daher entscheidend. Doch welche Farben passen zueinander? Ein helles Rot oder doch eher ein dünkleres?</p>
<p>Adobe hat hierzu die Community "<a href="http://kuler.adobe.com" target="_blank">kuler</a>" ins Leben gerufen. Das Projekt selbst gibts schon einige Jahre, doch erst mit der Creative Suite 4 wurde diese mit den Adobe Produkten verknüpft. Hiermit ist es nun möglich, direkt über euren Photoshop CS4 mit kuler in Verbindung zu treten, Farbschematas herunterzuladen oder eigene zu publizieren (Adobe ID vorausgesetzt). Eine nette Sache, wie ich finde. Wer genaueres hierzu erfahren möchte, kann sich auf der <a href="http://www.adobe.com/products/kuler/" target="_blank">Adobe Produktseite zu kuler</a> mal genauer umsehen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>MacBook Touch Designstudie</title>
		<link>http://www.webeo.ch/journal/macbook-touch-designstudie</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 11:53:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rofflox</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
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		<category><![CDATA[macbook touch]]></category>
		<category><![CDATA[studie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://webeo.ch/?p=121</guid>
		<description><![CDATA[<p>MacBook Touch (alias iPad) wie es sein sollte. Designer Tommaso Gecchelin hat eine Casestudie lanciert, welche schon jetzt enormen Anklang findet.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als eifriger Leser des <a href="http://www.apfelblog.ch" target="_blank">Apfelblogs</a>, bin ich heute auf ein neues Blog vom Designer Tommaso Gecchelin gestossen. Dabei beschreibt er anhand von einer tollen Illustration, seinen <a href="http://tommasogecchelin.wordpress.com/2009/04/21/macbook-touch/" target="_blank">Designvorschlag</a> zum Thema "MacBook Touch". Technisch faszinierend und perfekt in Szene gesetzt. Ein Blick lohnt sich daher allemal.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.webeo.ch/journal/macbook-touch-designstudie/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Abspielen von .mkv im neuen Quicktime Player 10</title>
		<link>http://www.webeo.ch/journal/mkv-im-neuen-quicktime-player-10-abspielen</link>
		<comments>http://www.webeo.ch/journal/mkv-im-neuen-quicktime-player-10-abspielen#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 18:05:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rofflox</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[mkv]]></category>
		<category><![CDATA[os x snow leopard]]></category>
		<category><![CDATA[perian]]></category>
		<category><![CDATA[quicktime]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Apples Quicktime Player 10 zeigt einige Schwächen beim Abspielen gängiger Containerformate. Perian löst dieses Problem, hat jedoch selber mit einigen Problemen zu kämpfen, seit dem neuen Quicktime Update auf Version 10.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Internet gibt es viele verschiedene Video- resp. Containerformate. Gängige wie .avi oder .wmv sollten wohl jedem bekannt sein. Doch was macht man mit einer .ogg  oder .mkv Datei? Wenn der jeweilige Player diese Formate nicht direkt unterstützt, müssen die jeweiligen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Codec">Codecs</a> heruntergeladen werden. Glücklicherweise gibt es hier bereits einige Codec-Sammlungen.</p>

<p>Die bekannteste unter Mac OS X, ist sicherlich das "Swiss-army knife" <a href="http://www.perian.org/" target="_blank">Perian</a>. Dieses erweitert den in Mac OS X mitgelieferten Quicktime Player mit allen gängigen und auch exotischen Musik-, Video- und Untertitelformaten.</p>

<p>Seit dem letzten Upgrade auf das neue Mac OS X Snow Leopard (10.6), konnte der überarbeitete Quicktime Player 10 jedoch keine MKV-Dateien mehr abspielen. Dies, obwohl die neuste Perian Version 1.1.4 installiert ist. Nach einem kurzen Blick in die User Group von Perian, war die Antwort auch schnell gefunden. Apple hat im neuen Schnee-Leopard den Quicktime Player etwas umgestaltet. Neu spielt er nur noch Formate ab, welche in der ~/Library/Preferences/com.apple.quicktime.plugin.preferences.plist Liste eingetragen sind.</p>

<p>Um dieses Problem zu lösen, kann <a href="http://astrange.ithinksw.net/perian/Perian%20-%20Open%20in%20QT%20Player.zip">hier eine kleine App von den Perian-Entwicklern heruntergeladen werden</a>.</p>

<p>Einfach die .app Datei ausführen und die MKV-Dateien sollten problemlos im neuen Quicktime funktionieren.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Installation von Mac OS X Snow Leopard (10.6) und Windows 7 Professional 64-Bit auf Mac Pro mit RAID0-Verbund</title>
		<link>http://www.webeo.ch/journal/installation-von-mac-os-x-snow-leopard-10-6-und-windows-7-professional-64-bit-auf-mac-pro-mit-raid-0-verbund</link>
		<comments>http://www.webeo.ch/journal/installation-von-mac-os-x-snow-leopard-10-6-und-windows-7-professional-64-bit-auf-mac-pro-mit-raid-0-verbund#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 18:02:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rofflox</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[64bit]]></category>
		<category><![CDATA[dual boot]]></category>
		<category><![CDATA[howto]]></category>
		<category><![CDATA[installation]]></category>
		<category><![CDATA[mac pro]]></category>
		<category><![CDATA[os x snow leopard]]></category>
		<category><![CDATA[raid0]]></category>
		<category><![CDATA[windows 7]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Nach langem Warten, habe auch ich endlich den Schritt zum Upgrade auf Mac OS X Snow Leopard geschafft. Nachdem dieses ohne Probleme auf meinem MacBook vollzogen wurde, war mein in die Jahre gekommenere Mac Pro (2006er Version) an der Reihe. Dabei stiess ich auf einige Probleme, welche mich schlussendlich den gesamten Samstag kosteten.</p>

<p>Fairerweise muss noch gesagt werden, dass ich hier neben einem RAID0-Volumen für die Mac OS X Disks ebenso noch Windows 7 Professional x64 für gewisse Games als Dual-Boot installieren wollte.</p>

<p>Damit euch die Sucherei erspart bleibt, habe ich anbei eine ausführliche Schritt für Schritt Anleitung publiziert.</p>

<p>Viel Spass beim Upgrade</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach langem Warten, habe auch ich endlich den Schritt zum Upgrade auf Mac OS X Snow Leopard geschafft. Nachdem dieses ohne Probleme auf meinem MacBook vollzogen wurde, war mein in die Jahre gekommenere Mac Pro (2006er Version) an der Reihe. Dabei stiess ich auf einige Probleme, welche mich schlussendlich den gesamten Samstag kosteten.</p>

<p>Fairerweise muss noch gesagt werden, dass ich hier neben einem RAID0-Volumen für die Mac OS X Disks ebenso noch Windows 7 Professional x64 für gewisse Games als Dual-Boot installieren wollte.</p>

<p>Damit euch die Sucherei erspart bleibt, habe ich anbei eine ausführliche Schritt für Schritt Anleitung publiziert.</p>

<p>Viel Spass beim Upgrade</p>

<p><span id="more-385"></span></p>

<h1>Vorüberlegungen</h1>
<h2>Warum 64-Bit?</h2>

<p>Mac Anwender hatten bisher nie die Notwendigkeit, sich mit dieser Thematik auseinander zu setzen. Schliesslich kann bei Apple nicht zwischen verschiedenen Architekturen gewählt werden. Bei Microsoft's Windows sieht dies jedoch ganz anders aus.</p>

<p>Die heutigen Prozessoren könnnen eine 64-Bit Adressierung durchführen. Vereinfacht gesagt, sind sie damit in der Lage, grössere Rechenoperationen an einem Stück zu verarbeiten. Dies ermöglicht zudem eine grössere Adressierung des verfügbaren Arbeitsspeichers.</p>

<p>Für den Anwender ist vermutlich eher zweiteres Interessant, daher ein kleines Rechenbeispiel:</p>

<p>In einem 32-Bit Betriebssystem können theoretisch maximal 2^32 Bit adressiert werden, was einer Grösse von 4096 MB oder 4 GB entspricht. Anders sieht dies nun in einem 64-Bit Betriebssystem aus. Dieses kann nun theoretisch maximal 2^64 Bit adressieren, was einer Grösse von 17592186044415 MB, 17179869183 GB, 16777215 TB, 16383 PB oder 16 EB entspricht.</p>

<p>Es lohnt sich daher allemal, auf die "neue" Architektur aufzuspringen. Dennoch kann es unter Windows immer wieder zu Treiber Problemen kommen. Verwendet ihr daher noch alte Peripherie-Geräte, wie bspw. einen alten Drucker oder Scanner, dann solltet ihr zuvor unbedingt überprüfen, ob der Hersteller hierfür passende Treiber zur Verfügung stellt. Die einfachere Variante wäre natürlich gleich ein neues, modernes Gerät anzuschaffen.</p>

<h2>Warum ein RAID-Volumen?</h2>

<p>In dieser Anleitung werde ich meine Mac OS X Snow Leopard Installation auf einem RAID0-Volumen installieren. Hierbei handelt es sich um ein Software- und nicht um ein Hardware-RAID, d.h. die Verwaltung des Arrays wird nicht durch einen separaten Controller sonder direkt von der CPU übernommen.</p>

<p>Bei einem RAID-Volumen handelt es sich um ein Array, also um einen Verbund von mehreren physikalischen Festplatten. Hierbei gibt es verschiedene Varianten. Die gängistens sind 0, 1 sowie 5. Näheres zu den einzelnen Typen kann dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/RAID" target="_blank">Wikipediaartikel</a> entnommen werden.</p>

<p>Beim Typ RAID0 werden zwei oder mehrere Festplatten zu einem logischen Array zusammen gefasst und dadurch die Daten beim Schreiben auf alle Festplatten verteilt. Somit kann der Schreib- und Lesedurchsatz erhöht werden, was sich natürlich in einer erhöhten Performance widerspiegelt. Da ich des Öfteren grössere Dateien mitteles Photoshop bearbeite, macht es daher durchaus Sinn, ein solches RAID0-Volumen zu verwenden.</p>

<p>Die Nachteile zeigen sich dann jedoch bei einem Ausfall oder einem späteren Ausbau. Da die Daten verstreut auf mehreren Festplatten liegen, sind bei einem Defekt einer einzelnen Platte alle Daten betroffen. Ein Wiederherstellung ist daher nur teilweise bis gar nicht möglich. Daneben kann bei Platzmangel nicht einfach eine Disk ausgebaut und durch eine Grössere ersetzt werden. Im RAID müssen alle Festplatten exakt gleich gross sein.</p>

<p>Solltet ihr euch daher für ein RAID-Volumen entscheiden, ist ein regelmässiges Backup auf eine separate Festplatte pflicht!</p>

<p><span style="color: #ff0000;">Bitte beachtet weiterhin, dass der BootCamp Assistent unter Mac OS X auf einem RAID-Volumen nicht unterstützt wird.</span></p>

<h1>Vorbereitung</h1>

<p>Bevor wir mit der Installation &amp; Konfiguration beginnen, sollte kurz ein kleiner Schlachtplan erstellt werden. Somit sind wir später auf der sicheren Seite und einem reibungslosen Ablauf steht nichts mehr im Wege.</p>

<h2>Benötigte Komponenten</h2>

<p>Folgende Komponenten solltet ihr euch bereit legen. Nichts ist mühsamer, als wenn Mitten in der Installation die benötigte CD/DVD fehlt und schlimmstenfalls das ISO vom Hersteller heruntergeladen werden muss.</p>

<ul>
	<li>Mac (Ja, ohne gehts nun wirklich nicht <img src='http://www.webeo.ch/wp/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> )</li>
	<li>Mac OS X Snow Leopard Installations DVD</li>
	<li>Windows 7 Professional x64 Installations DVD 
<ul>
	<li><span style="color: #ff0000;">ACHTUNG: </span>Vorher die EFI-Version überprüfen und ggf. eine neue Installations DVD brennen. Dieser Schritt wird weiter unten, nach der Installation von Mac OS Snow Leopard, genauer erläutert</li>
</ul>
</li>
	<li>BootCamp 3.0 Treiber CD 
<ul>
	<li>Besser wären hier die Treiber in der Version 3.1+. Leider waren diese zu diesem Zeitpunkt noch nicht erhältlich.</li>
	<li>Eine Treiber CD lässt sich über den BootCamp Assistent unter Mac OS X erstellen. Bitte beachte, dass dieser auf einem RAID-Volumen nicht funktioniert.</li>
	<li>Weitere Interessante Artikel zum Thema "BootCamp" finden sich auf der <a href="http://www.apple.com/support/bootcamp/" target="_blank">BootCamp Support Seite von Apple</a>.</li>
</ul>
</li>
</ul>
<h2>Paritionierung</h2>

<p>In meinem Fall sind vier Festplatten verbaut. Die ersten beiden sollen im RAID0-Array mit Snow Leopard als Haupt-Betriebssystem konfiguriert werden. Die dritte Disk wird für Windows 7 verwendet. Zum Schluss folgt die letzte Disk, welche entweder für selten benutzte Daten oder für ein Timemachine-Backup verwendet werden kann.</p>

<ul>
	<li> 1&amp;2: 
<ul>
	<li>RAID0 mit Snow Leopard</li>
	<li>HFS+</li>
</ul>
</li>
	<li>3: 
<ul>
	<li>Windows 7 Professional x64</li>
	<li>NTFS</li>
</ul>
</li>
	<li>4: 
<ul>
	<li>Spare Disk für Daten resp. späteres Backup</li>
	<li>HFS+</li>
</ul>
</li>
</ul>
<h2>Sichern aller benötigten Daten</h2>

<p>Als letzten Schritt vor der eigentlichen Installation, vergewissert euch bitte doppelt, dass ihr auch wirklich alle Daten gesichert habt. Als kleine Hilfe habe euch hier eine kurze Checkliste angehängt (keine Garantie auf Vollständigkeit):</p>

<ul>
	<li>Standard Benutzerverzeichnis (/Users/&lt;username&gt;) 
<ul>
	<li>Musik</li>
	<li>Filme</li>
	<li>Bilder</li>
	<li>Downloads</li>
	<li>Schreibtisch</li>
	<li>Webseiten</li>
</ul>
</li>
	<li>iTunes Bibliotheken, Musik und iTunes Store Apps (insb. wenn ihr eure Musik von iTunes verwalten lässt) 
<ul>
	<li>Aus mir noch unerklärlichen Gründen, waren bei mir die Musik- und iTunes Store-Bibliothek in zwei separaten Verzeichnissen: 
<ul>
	<li>iTunes Store Bibliothek: /Users/&lt;username&gt;/Library/iTunes</li>
	<li>iTunes Musik Bibliothek: /Users/&lt;username&gt;/iTunes</li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>
	<li>Gespeicherte Kennwörter im Schlüsselbund und/oder anderen Programmen</li>
	<li>Browser Bookmarks</li>
	<li>Mail Accounts</li>
	<li>Kalender Daten</li>
	<li>Sonstige, wichtige Programm-Daten (bspw. Steuererklärungssoftware Private Tax)</li>
</ul>

<p>Und für die Webdesigner/Coder unter euch:</p>

<ul>
	<li>Font Library, ebenso in zwei unterschiedlichen Verzeichnissen: 
<ul>
	<li>/Library/Fonts/</li>
	<li>/System/Library/Fonts/</li>
</ul>
</li>
	<li>Lokale Websites und Datenbanken (XAMPP: /Applications/xampp/htdocs/)</li>
	<li>Programme 
<ul>
	<li>Photoshop Pinsel (Brushes)</li>
	<li>Photoshop Verläufe (Gradients)</li>
	<li>Photoshop Aktionen (Actions)</li>
</ul>
</li>
</ul>

<p>Tipp: Es bietet sich an, alle Daten in einer Image-Datei zu sichern. Hierzu kann das "Festplatten-Dienstprogramm" (Disk-Utility) unter "Programme" -&gt; "Dienstprogramme" verwendet werden. Unter "Neu" -&gt; "Image von Ordner..." kann von einem Backup-Verzeichnis eine einzige .iso-Datei erzeugt werden. Daneben bietet es wahlweise den schönen Nebeneffekt der Komprimierung und Verschlüsselung.</p>

<h1>Installation</h1>
<h1>Mac OS X Snow Leopard</h1>

<p>Als Erstes installieren wir unser Haupt-Betriebssystem. Hierzu die Mac OS X Snow Leopard Installations DVD einlegen und den Rechner mit gedrückter "C" Taste neu starten. Das EFI sollte nun automatisch den Installations-Assistenten starten. Falls nicht, muss das SuperDrive manuell ausgewählt werden. Hierzu muss das System nochmals neu gestartet und während des Bootvorgangs die Taste "Alt" (Wahltaste) gedrückt werden. Anschliessend kann die DVD im Bootmanager ausgewählt werden.</p>

<h2>RAID0-Volumen anlegen</h2>

<p>Wurde der Installations-Assistent erfolgreich geladen, kann mit dem Anlegen des RAID-Volumens begonnen werden. Hierzu muss das Festplatten-Diestprogramm (Disk-Utility) über die Applikationsleiste im Assistenten aufgerufen werden.</p>

<p>Im nun erscheindenen Fenster solltet ihr alle vier Festplatten einsehen können. Um nun ein RAID-Volumen anzulegen, wählt ihr mit gedrückter "Shift"-Taste die ersten beiden Festplatten aus, welche ihr zum RAID-Array zusammenführen wollt. Klickt anschliessend auf den Reiter "RAID" und zieht die beiden, markierten Disks in den unteren, weissen Bereich.</p>

<p>Anschliessend müssen noch die RAID-Einstellungen wie folgt angepasst werden:</p>

<ul>
	<li>Name des RAID-Systems: Mac OS X</li>
	<li>Format: Mac OS Extended (Journaled)</li>
	<li>RAID-Typ: RAID 0 (Verteilt)</li>
</ul>

<p>Unter "Optionen..." könnt ihr zusätzlich noch die Blockgrösse nach euren Bedürfnissen anpassen. Wenn ihr eher grössere Dateien verwaltet, könnt ihr problemlos die Grösse 128 KB oder 256 KB auswählen. Somit könnt ihr aus eurem RAID noch mehr Performance heraus holen.</p>

<p>Wurden alle Einstellungen angepasst, kann mittels Klick auf "Erstellen" das RAID-Volumen erstellt werden. Im Festplatten-Dienstprogramm sollte nun das Volumen "Mac OS X" mit der doppelten Grösse angezeigt werden.</p>

<p>&lt;Screenshot&gt;</p>

<h2>Fortfahren mit der Installation von Mac OS X Snow Leopard</h2>

<p>Wurde das RAID-Volumen eingerichtet, kann mit der Installation fortgefahren werden. Hierbei unterscheidet sich nichts von einer normalen OS X Installation. Einzig muss nun als Installations-Volumen das vorhin erstellte RAID-Volumen "Mac OS X" ausgewählt werden. Ansonsten kann dem Assistent wie gewohnt gefolgt werden.</p>

<h1>Windows 7 Professional x64</h1>

<p>Wurde Mac OS X Snow Leopard erfolgreich installiert, kann es mit Windows 7 weitergehen. Hierfür sollten zuvor die Festplatten entsprechend vorbereitet werden.</p>

<h2>Festplatte vorbereiten</h2>

<p>Hierzu wird wiederum das Festplatten-Dienstprogramm unter Mac OS X gestartet. Wählt danach eure dritte Festplatte aus, auf welcher schlussendlich Windows installiert werden soll. Klickt anschliessend auf den Reiter "Löschen" und formatiert die Festplatte mit folgenden Einstellungen:</p>

<ul>
	<li>Format: MS-DOS-Dateisystem (FAT)</li>
	<li>Name: WINDOWS</li>
</ul>

<p>Prinzipiell ist dieser Schritt nicht zwingend notwendig, da er auch direkt im Windows Installations-Assistent vorgenommen werden kann und die Festplatte dort später so oder so nochmals formatiert werden muss. Es erleichtert jedoch das spätere Auswählen der richtigen Festplatte, wenn wie in diesem Beispiel, mehrere Disks und Partitionen vorhanden sind. Wer schonmal ausversehen die falsche Disk formatiert hat, weiss wovon ich rede <img src='http://www.webeo.ch/wp/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> .</p>

<h2>Erstellen einer neuen Installations Disk für Windows 7 x64 und EFI32</h2>

<p>Kommen wir nun zum Problem mit der Windows 7 x64 Installations DVD unter Verwendung von der EFI32-Version. Wurde beim EFI-Check die Version EFI32 ausgegeben, muss bei der Verwendung der 64-Bit Windows 7 Version, eine neue Installations DVD erstellt werden.</p>

<ul>
	<li><span style="color: #ff0000;"> Dieser Schritt kann übersprungen werden, falls EFI64 erkannt wurde oder ihr die 32-Bit Version verwendet!</span></li>
	<li>Brennen einer neuen Installation DVD mittels dem frei erhältlichen <a href="http://www.imgburn.com" target="_blank">Programm "ImgBurn"</a> nach folgender <a href="http://forums.macrumors.com/showpost.php?p=8513769&amp;postcount=21oder" target="_blank">Anleitung</a></li>
</ul>

<p>Alternativ kann folgende <a href="http://sergiomcfly.blogspot.com/2008/04/select-cd-rom-boot-type-when-installing.html" target="_blank">Anleitung</a> ausprobiert werden, welche für Windows 2008 Server und Hyper-V geschrieben wurde aber prinzipiell das selbe Problem darstellt (Leider hatte ich selbst noch keine Zeit, diese Lösung selbst auszutesten):</p>

<blockquote><p>0 - create 3 folders c:\server2008iso c:\server2008exe c:\server2008dvd<br />
 1 - download the oscdimg.exe file and put into c:\server2008exe<br />
 2 - put .iso you downloaded from ms into c:\server2008iso and unzip it<br />
 3 - move .iso file out of c:\server2008iso<br />
 4 - open a dos prompt in c:\server2008exe and type:</p>

<p>Run "oscdimg -n -m -bc:\server2008iso\boot\etfsboot.com c:\server2008iso c:\sever2008dvd\server2008dvd.iso"</p></blockquote>
<h2>Booten von der (modifizierten) Windows 7 x64 Installations DVD</h2>

<p>Wurde die neue Installations DVD mit angepassten Boot-Optionen erstellt oder verfügt ihr glücklicherweise über ein EFI64-Version, können wir mit der eigentlichen Installation von Windows 7 x64 beginnen. Hierzu legt ihr ebenso die Installations DVD in euer SuperDrive, bootet erneut euer System und haltet dabei wiederum die Taste "C" gedrückt.</p>

<h3>"Select CD-ROM Boot Type: 1: 2:"</h3>

<p>Wird nun obige Meldung ausgegeben, habt ihr a) doch keine EFI64-Version und müsst nun ebenso eine neue Installations DVD mit speziellen Boot-Optionen erstellen oder b) bei der Erstellung derselbigen ist womöglich etwas schief gegangen. Falls ihr euch sicher seit, dass alles nach der angegebenen Anleitung vorgenommen wurde, könnt ihr gerne mal die zweite Variante austesten und am besten gleich hier euer Feedback dazu posten.</p>

<h2>Windows Installations-Assistent startet</h2>

<p>Wurde euere Installations DVD akzeptiert und der Windows Installations-Assistent erfolgreich gestartet, kann endlich mit der eigentlich Installation begonnen werden. Hierzu wählt ihr unter dem Windows Festplatten-Dienstprogramm die Festplatte mit dem Label "WINDOWS" aus. Windows wird nun reklamieren, dass die Festplatte nicht verwendet werden kann, da diese nicht mit NTFS formatiert ist. Mit Auswahl von "Format" kann dies geändert werden. <span style="color: #ff0000;">*ACHTUNG: Vergewissert euch, dass auch wirklich die richtige Disk ausgewählt wurde*</span></p>

<h2>Fortfahren mit der Installation von Windows 7 Professional x64</h2>

<p>Wurde die Festplatte erfolgreich formatiert, kann mit der Installation fortgefahren werden. Hierfür kann dem Assistenten wie gewohnt gefolgt werden.</p>

<h2>Installation der BootCamp Treiber</h2>

<p>Wurde Windows 7 erfolgreich installiert, müssen nun noch die BootCamp Treiber installiert werden. Sollte zuvor keine Treiber CD über den BootCamp Assistenten erstellt worden sein, so sollten diese meines Wissen auch auf der Snow Leopard Installations DVD bereit liegen. Alternativ könnt ihr diese auch auf der Torrent-Seite eures Vertrauens als ISO-Datei beziehen.</p>

<p>Nachdem die setup.exe aufgerufen wurde, quittiert das System mit folgender Meldung "Boot Camp x64 is unsupported on this computer model". Merkwürdig, handelt es sich doch um ein 64-Bit Windows mit 64-Bit BootCamp Treibern. Nun denn, Grund hierfür ist mal wieder der allseits beliebte UAC Agent. Um die Treiber installieren zu können, benötigt ihr Administratoren-Rechte (Weshalb kann hier keine vernünftigte Fehlermeldung ausgegeben werden?). Leider reicht es nicht, wenn ihr die setup.exe über das Kontext-Menü als Administrator ausführt.</p>

<p>Die setup.exe ruft wiederum das im Unterverzeichnis "Drivers" liegende "BootCamp64.msi" auf. Um nun MSI-Dateien mit Administratoren-Rechten ausführen zu können, gibt es zwei Möglichkeiten:</p>

<ol>
	<li>Ihr deaktiviert den UAC Agenten. Wäre es Windows Vista, würde ich hier vermutlich keine Sekunde zögern. Doch unter Windows 7 wurde das Feature entsprechend umgestaltet. Anstatt den Benutzern nun bei jeder Kleinigkeit zu stören, kann es nun endlich als sinnvolle Sicherheitsfunktion eingesetzt werden und sollte daher nicht deaktiviert werden. Temporär spricht natürlich nichts dagegen.</li>
	<li>Ihr fügt dem Kontext-Menu für MSI-Dateien den Eintrag "Als Administrator ausführen" hinzu.</li>
</ol>

<p>Um dies zu ermöglichen, könnt ihr euch die Registry-Datei <a href="http://www.symantec.com/connect/downloads/msi-run-administrator-context-menu-vista" target="_blank">"MSIRunAsAdmin" von Symantec </a>herunterladen oder nachfolgenden Ausschnitt als "MSIRunAsAdministrator.reg" abspeichern.</p>

<blockquote><p>Windows Registry Editor Version 5.00</p>

<p>[HKEY_CLASSES_ROOT\Msi.Package\shell\runas\command]<br />
 @=hex(2):22,00,25,00,53,00,79,00,73,00,74,00,65,00,6d,00,52,00,6f,00,6f,00,74,\<br />
 00,25,00,5c,00,53,00,79,00,73,00,74,00,65,00,6d,00,33,00,32,00,5c,00,6d,00,\<br />
 73,00,69,00,65,00,78,00,65,00,63,00,2e,00,65,00,78,00,65,00,22,00,20,00,2f,\<br />
 00,69,00,20,00,22,00,25,00,31,00,22,00,20,00,25,00,2a,00,00,00</p></blockquote>

<p>Wurde alles korrekt durchgeführt, könnt ihr nun auf der BootCamp Treiber CD ins Verzeichnis "Drivers" navigieren und die Datei "BootCamp64.msi" als Administrator ausführen. Die Installation der Apple Treiber sollte ohne weitere Probleme funktionieren. Wurden alle Treiber erfolgreich installiert, bitte das System <strong>NICHT</strong> neustarten.</p>

<h2>CACHE_MANAGER Bluescreen</h2>

<p>Leider scheint einer der 64-Bit Treiber von Apple einige Probleme zu verursachen. Dies zeigt sich dann in einem netten Bluescreen namens "CACHE_MANAGER". Apple fügt unter Windows den HFS Treiber hinzu, welcher es ermöglichen soll von Windows auf Mac OS X Partitionen zugreifen zu können. Damit wir nun Windows 7 dennoch verwenden können, muss dieser Treiber leider "deaktiviert" werden. Dieses Problem wird sicherlich mit dem nächsten Erscheinen der BootCamp Treiber ab Version 3.1 behoben sein.</p>

<p>Bis dies der Fall ist, müsst ihr wie folgt vorgehen:</p>

<ul>
	<li>Öffnen des Windows-Explorers und ins Verzeichnis "C:\Windows\system32\drivers\" navigieren</li>
	<li>Die Datei "AppleHFS.sys" in "AppleHFS.sys.disabled" umbennenen</li>
</ul>

<p>Anschliessend könnt ihr ohne Risiko euer System neustarten und sowohl auf Mac OS X Snow Leopard als auch auf Windows 7 alle aktuellen Sicherheitsupdates installieren.</p>

<p>Falls ihr ausversehen nach der BootCamp Treiber Installation bereits einen Neustart durchgeführt habt und nun andauernd im Bluescreen hängt, nur keine Sorge. Über den abgesicherten Modus von Windows kann der Treiber dennoch deaktiviert werden. Hierzu müsst ihr beim Windows Start lediglich die Taste "F8" gedrückt halten. Somit wird das Laden des AppleHFS-Treibers unterdrückt.</p>

<p>Fertig!</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.webeo.ch/journal/installation-von-mac-os-x-snow-leopard-10-6-und-windows-7-professional-64-bit-auf-mac-pro-mit-raid-0-verbund/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Blog eröffnet</title>
		<link>http://www.webeo.ch/journal/blog-eroffnet</link>
		<comments>http://www.webeo.ch/journal/blog-eroffnet#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 11:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rofflox</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Webeo]]></category>
		<category><![CDATA[webeo]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://webeo.ch/?p=21</guid>
		<description><![CDATA[<p>Und wieder erblickt ein neues Blog das Licht der virtuellen Welt. Doch was wird euch hier geboten?</p>

<p>Als gelernter Informatiker und nun Informatik-Student, stolpere ich des Öfteren über gewisse Hürden. Immer wieder war ich daher über die zahlreichen Ressourcen im Internet dankbar. Um der Community etwas zurück zugeben, habe ich nun dieses Blog ins Leben gerufen.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und wieder erblickt ein neues Blog das Licht der virtuellen Welt. Doch was wird euch hier geboten?</p>

<p>Als gelernter Informatiker und nun Informatik-Student, stolpere ich des Öfteren über gewisse Hürden. Immer wieder war ich daher über die zahlreichen Ressourcen im Internet dankbar. Um der Community etwas zurück zugeben, habe ich nun dieses Blog ins Leben gerufen.</p>

<p>In Zukunft findet ihr hier daher alles Mögliche zum Thema Informations-Technik, insb. Programmierung (PHP, Java, jQuery), Webstandards (HTML, CSS, XML, XSLT) sowie Web- und Logo-Design mittels Photoshop. Daneben sollen hier noch gewisse Themen über den Umstieg von Windows nach Mac angesprochen werden.</p>

<p>Viel Spass beim Stöbern</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.webeo.ch/journal/blog-eroffnet/feed</wfw:commentRss>
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		</item>
	</channel>
</rss>
